Themen
unter anderem: Stand Vortragsplanung: "Mobilfunk & Recht" /
Planung Moratoriumsantrag. / Planungsstand: Podiumsdiskussion mit
Landtagsabgeordneten. / Kauf eines Meßgerätes. / Weitere Warnschilder /
Sonstiges.
Auf die Veranstaltung des Landfrauenbundes Helmlingen 15.11.2011 (siehe unten) wird hingewiesen. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Die Einträge sind chronologisch absteigend. Der neueste ist immer oben.
AB SOFORT SIND SPENDEN AUCH NICHTMITGLIEDERN MÖGLICH: Konto : 61753702 Bankleitzahl: 662 913 00Volksbank Achern Kennwort: Spende zur Förderung der IG Funkmast Achertal (Wir stellen ggf.eine Spendenbescheinigung aus) Vielen Dank !
An dieser Stelle dürfen wir auch ein wenig Werbung für unseren Stammsitz Kappelrodeckbzw. Waldulm machen, denn für die Lebensqualität in unserer Heimatgemeinde setzen wir uns ja ein.
------------------------------------------------------------------------------------- VORTRAG IN Rheinau- HELMLINGEN:
Die Anzahl der Handybenutzer steigt täglich und ebenso die Anzahl der Sendemasten.
In diesem Vortrag soll geklärt werden, welche Strahlung Handys senden und warum sie Risiken in sich trägt.
Vor - und Nachteile, sowie Tipps zum vernünftigen Umgang mit Handys sollen angesprochen werden.
Aufgrund einer deutlichen Zunahme von Krebserkrankungen wurde die bevölkerung in Helmlingen aktiv und versucht nun herauszufinden, ob als Ursache für das erhöhte Krebsrisiko benachbarte Industrieanlagen oder Mobilfunkstrahlung in Frage kommen.
Die Acher-Rench-Zeitung (22.10.2011) und die BZ veröffentlichten dazu einen Artikel:
LETZTES TREFFEN: FREITAG, 18. März 2011 um 20:00 Uhr GASTHAUS "ZUM KREUZ" in LAUTENBACH Schwerpunktthema: Antworten der Landtagskandidaten auf unseren Fragenkatalog zur
LANDTAGSWAHL -----------------------------
Wie stellen sich unsere Landtagskandidaten zum Thema Elektrosmog ? Was wissen sie über Gefahren der Mobilfunkstrahlung ?
Unsere Politikergruppe hat den Landtagskandidaten Fragen zum Thema gestellt :
LTE - Einführung in Israel durch Gesundheitsministerium abgelehnt
Die Ministerien für Gesundheit und Umweltschutz haben dem Ministrium für Kommunikation mitgeteilt, daß sie den Ausbau der Mobilfunk-Infrastruktur der vierten Generation (4G) ablehnen, bis die Gesundheitsgefahren durch Strahlung umfassend untersucht und geklärt sind. (Jerusalem Post, 28.2.2011, Web-Adresse: http://www.jpost.com/Health/Article.aspx?id=210138, auf Englisch) Kommentar: Entweder sitzen in der israelischen Regierung verängstigte Öko-Aktivisten oder aber man ist dort der Meinung, daß die Bevölkerung schon genug Gefahren ausgesetzt ist und vor unnötiger Schwächung geschützt werden muß. Vielleicht sollte unser Bundesamt für Strahlenschutz seine "Experten" mal dorthin schicken; dort können sie nur lernen: Entweder fachlich (Zusammenhang zwischen Strahlung und Gesundheitsgefahren) oder ethisch (Verantwortungsbewußtsein gegenüber uns Bürgern). Auf einem der beiden Gebiete gibt es beim BfS scheinbar Defizite, sonst hätte es eigentlich keine Entwarnung für die Einfühung von LTE in Deutschland geben dürfen. (BF) =====================================================================
Sitzung vom 18.2.2011 (Gasthaus Einkehr) ------------------------------------------------------------------ Protokoll zur Sitzung:
Und dazu das erwähnte Musterbeispiel zur Ankündigung von Haftungsansprüchen gegenüber Eigentümern von Grundstücken, auf denen Sendeanlagen betrieben werden:
Hinweis: Auf Seite 3 ist der Verweis (Link) zur neuesten "offiziellen" Studie zu Belastung aus Handystrahlung.
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Mai-Aktion Der MGV Waldulm erlaubt dankenswerterweise einen Informationsstand während des traditionellen Maifestes auf der Rotebene Waldulm-Oberberg. Der Stand wird am 1. Mai um 10:00 Uhr aufgebaut. Lieber so ein Informationsstand als ein strahlender 40-Meter-Mast neben der Theke !
Hingewiesen sei auf Seite 2 - Informationen: Der Ortschaftsrat Wiechs lehnt Funkmast ab (BZ 30.4.2010)
Die Schilderaktion Pfarrberg war erfolgreich, vielen Dank an Erich Laber, Gabriele Bähr und H.Weber. Der Weinerlebnispfad führt leider nicht direkt am Mast vorbei, es kommt aber noch der 1.Mai. Leider hat inzwischen jemand die Schilder verstellt - zwar wirkungsvoll, aber vermutlich ohne Einverständnis der betreffenden Grundstückseigner. Das müssen wir wieder in Ordnung bringen bis zum 1.Mai, weil unsere Adresse draufsteht.
Kurzer Hinweis auf einen neuen Internetverweis auf Seite 3: Mobiltelefone beeinflussen Waagen und Stromzähler und die Pflicht, Warnschilder aufzustellen.
+++++++++++++++++++++++++++ Protkoll der Sitzung vom 19.3.2010:
+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++ Diskussionsveranstaltung zu 2 BOS-Masten in der Stadthalle Schopfheim, 23.3.2010 (Anlaß u.a.: Ablehnung des Bauantrags durch den OR Gersbach)
Nächstes Treffen am 19.3.2010 im Gasthaus "Zur Einkehr"
Auf der Seite "Informationen" ist das Schreiben von Herrn Pfr. i.R. E.Körner (Seebach) an den Gemeinderat Seebach mit Schreiben an B.Falk, Waldulm, abgelegt. Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Pfr. Körner.
Wie geplant soll am 11.1.2010 ein Ortsverein des Bürgerforums Mobilfunk e.V. gegründet werden. Eine gesonderte Einladung erfolgt noch.
Der Vortrag von
Ulrich Weiner (siehe nächste Absatz) war gut besucht und fand ein positives
Echo in der Presse. Der Vortrag war zweigeteilt und widmete sich zunächst allgemein
den technischen Grundlagen und gesundheitlichen Risiken von Funkstrahlung und
Mobilfunk – also elektromagnetischer Strahlung. Im zweiten
Teil ging es dann um die TETRA-Technik, die beim geplanten Behördenfunkt zu
Einsatz kommen soll.
Hier einige interessante Punkte aus dem Vortrag:*
>> Die
TETRA-Funktechnik ist veraltet. TETRA repräsentiert den technischen
Stand von vor 10 Jahren. Die Sendemasten strahlen ununterbrochen und fressen
entsprechend Energie. Vergleichbar ist dies mit DECT-Haustelefonanlagen, die
auch permanent strahlen. Neuere Anlagen strahklen nur, wenn telefoniert wird.
Das ist gesünder und spart Energie. Den entsprechenden Fortschritt im Mobilfunk
würde TETRA 2000 bringen, es wären deutlich
weniger Masten erforderlich, Einsatzfahrzeuge könnten als mobile Sende- und
Empfangsstationen verwendet werden, und die Masten würden nur strahlen, wenn
Nachrichten zu übertragen sind.
Es ist bis heute nicht nachvollziehbar, warum man sich für
die veraltete TETRA-Technik entschieden hat, eine Ausschreibung hat es offenbar
nicht gegeben.
>> Die
Finanzierung ist nicht vollständig geklärt. Die Finanzierung der Aufstellung
und Inbetriebnahme der Sendemasten ist gesichert. Unklar ist, wer für
Unterhalts- Energie- und Betriebskosten aufzukommen hat, möglicherweise werden
die Gemeinden in die Pflicht genommen. Genauso unklar ist, wer die Anschaffung
der speziellen Mobiltelefone bezahlt – Stückpreis etwas 800,- €. Weiner
berichtete aus Fröhnd im Kleinen Wiesental, wo 80% der Bevölkerung, Feuerwehr
eingeschlossen, den geplanten, 60 Meter hohen Funkmast ablehnen. Auch in Bayern
hätten sich vielfach Feuerwehren gegen
die Einführung gesträubt.
>> Haftungsfragen
sind offen Mobilfunkbetreiber wie
die Telekom oder O2 haben in der Regel 2 Firmen: Eine, die den Mobilfunkdienst
anbietet (oft profitable Aktiengesellschaften) und die entsprechenden Gebühren
einzieht, und eine zweite GmbH, die für die erforderliche technische
Infrastruktur des Sendenetzes zuständig ist. Käme es zu
Schadensersatzforderungen, würde diese GmbH nur eingeschränkt haften können. Versicherungen
lehnen es übrigens ab, ihre Kunden gegen mögliche wirtschaftliche oder
gesundheitliche Schäden aus Mobilfunkstrahlung zu versichern – sie werden ihre
Gründe haben. In den USA waren aber schon
etliche Klagen gegen Mobilfunkbetreiber erfolgreich. Käme es bei uns zu einer
Klagewelle und entsprechend vielen hohen Schadensersatzansprüchen, wären die
betreibenden GmbHs schnell pleite.
Laut Weiner würde dann gemäß BGB die Haftung auf den
Grundstücksbesitzer übergehen können; das sei ein Risiko, über das
entsprechende Privatleute und Gemeinden erstmal nachdenken sollten.
*Diese Darstellung gibt Inhalte aus dem Vortrag von Ulrich Weiner wieder,
so wie sie vom Autor verstanden wurden. Die Darstellung ist nicht autorisiert
und kann auch unrichtig sein. Jede Haftung und Gewähr ist ausgeschlossen.
Irrtum und Fehler sind ausdrücklich vorbehalten. (B.Falk)
Vortrag zu möglichen Gefahren des Behördenfunks in Kappelrodeck-Waldulm.
Wie bereits berichtet, wird Ulrich Weiner, gesundheitlich schwer unter
Funkstrahlung leidender Funktechnikexperte aus Freiburg, demnächst einen
Vortrag über Risiken und Gefahren elektromagnetischer Strahlung halten. Es gibt
Studien, die Bedenken rechtfertigen: Eine aus dem Jahre 1999 berichtet von negativem
Einfluß elektromagnetischer Strahlung auf Wachstum und Photosynthese einiger ausgesuchter
Nadelbaumarten (Studies on the Effects of Radiofrequency Fields on Conifers,
Prof. Lerchs. u.a., Universitäten Wuppertal und Karlsruhe). Weitere Studien
folgten, aber bis heute konnten Wissenschaft und Forschung noch keine endgültige
Klarheit über Harmlosigkeit oder Schädlichkeit elektromagnetischer Strahlung schaffen.
Das gilt insbesondere auch für die sogenannte TETRA-Technik, die beim im Aufbau
befindlichen, behördlichen Funknetz für Polizei und Feuerwehren (BOS) zum
Einsatz kommen soll. Betroffene Anwohner fragen sich deshalb ernsthaft, ob sie
als Versuchskaninchen dienen sollen. Es liegen Studien vor, die beispielsweise eine
Verschlechterung von Gedächtnis, Reaktionszeit und Aufmerksamkeit festgestellt
haben wollen. Sicher ist jedenfalls, daß das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS)
aufgrund des „unzureichenden Kenntnisstandes“ die Durchführung weiterer Forschungsvorhaben
plant, und zwar in Zusammenarbeit mit der BDBOS, der „Bundesanstalt für den
Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben“.
Die TETRA-Technik wird von Ulrich Weiner als veraltet bezeichnet, er wird in seinem Vortrag am Mittwoch, 16.9.09
im Winzerkeller Waldulm auch auf diese Frage eingehen. Die Veranstaltung
beginnt um 20:00 Uhr.
Pressemitteilung
Ulrich Weiner im Winzerkeller Waldulm (Mittwoch, 16.9.2009, 20:00 Uhr)
Als Pläne für einen 40 Meter hohen Behördenfunkmast in Waldulm beim
Festplatz bekannt wurden, gründeten betroffene Anwohner spontan eine
Interessengemeinschaft. Ziel war, diesen Mast möglichst weit von
bewohntem Gebiet fernzuhalten und die Nutzung durch private Anbieter zu
verhindern. Es gab seither Lokaltermine, viele Diskussionen und
Gespräche und eine erfolgreiche Unterschriftensammlung mit öffentlicher
Übergabe; auch eine eigene WEB-Seite wurde eingerichtet:
www.funkmast-waldulm.de. Das Interesse ist also erwacht, und deshalb
veranstaltet die Interessengemeinschaft jetzt am 16.September einen
Vortragsabend mit Ulrich Weiner aus Freiburg.
Herr Weiner leidet seit einigen Jahren an hochgradiger
Elektrosensibilität - unter Strahlungseinfluß bäumt sich sein gesamtes
vegetatives Nervensystem auf, und Dauerhandybestrahlung wäre
lebensgefährlich. Er sucht deshalb mit seinem Wohnmobil Funklöcher im
Schwarzwald auf, überwiegend im Raum Freiburg. Außerhalb dieser
Funklöcher kann er sich nur für wenige Stunden aufhalten, und auch das
nur dank eines speziellen Schutzanzugs.
Ulrich Weiner ist aber nicht nur Opfer, sondern eben auch Experte - er
kommt aus der Telekommunikationsbranche, berät inzwischen Unternehmen
in Telekommunikationsfragen, und er zieht auch vor Gericht, wenn es um
die Rechte Geschädigter auf Schutz und Unversehrtheit geht. Von daher
ist ein spannender,
informativer und engagierter Bericht zu erwarten, der auch für die
breite Öffentlichkeit von Interesse sein dürfte. Die Veranstaltung
findet am Mittwoch, 16. September im
Winzerkeller der WG Waldulm statt und beginnt um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine freiwillige
Spende wird gebeten, Mobiltelefone sind unerwünscht.
Dr. Bernhard Falk, Kappelrodeck-Waldulm für die "Interessengemeinschaft Funkmast Waldulm".
PRESSENOTIZ: Ulrich Weiner kommt
Der Interessengemeinschaft "Funkmast Waldulm" ist es gelungen, den
Funktechniker Ulrich Weiner für einen Vortrag über die Risiken von
Handystrahlen zu gewinnen.
Ulrich Weiner hält seit Jahren an Schulen und für Bürgerinitiativen
solche Vorträge über die Gefahren elektromagnetischer Strahlung. Da er
ein Fachmann ist, der selbst unter hochgradiger Elektrosensibilität
leidet, dürfte sein Vortrag auch für die Allgemeinheit von
allergrößtem Interesse sein. Aufgrund seiner auch medizinisch
bestätigten, hohen Empfindlichkeit gegen diese Art Elektrosmog ist Herr
Weiner gezwungen, mit seinem Wohnwagen außerhalb der Ballungszentren
Funklöcher aufzusuchen, denn nur dort kann er sich dauerhaft aufhalten.
Ein spezieller Schutzanzug ermöglicht es ihm nur für wenige Stunden,
das Funkloch zu verlassen. Auf der Web-Seite der
Interessengemeinschaft (www.funkmast-waldulm.de)
sind Links und Verweise zu Videoclips und Berichten über Ulrich Weiner
eingestellt. Der Vortrag für Waldulm wird am Mittwoch, 16.9.2009 um 20:00 Uhr stattfinden,
der genaue Ort wird noch bekanntgegeben. Der Eintritt ist frei, um eine
freiwillige Spende wird gebeten, Mobiltelefone müssen zu Hause
gelassen oder komplett ausgeschaltet werden.
Bernhard Falk
! ÜBERGABE DER UNTERSCHRIFTEN: MONTAG, 10. AUGUST 2009, 18:00, Rathaus Kappelrodeck
Die beiden Ziele der Interessengemeinschaft sind:
1) Statt am derzeit geplanten Standort "Festplatz Rotebene" soll der Mast an einem weiter entfernten und höher gelegenen Standort gebaut werden.
Der Abstand zum bebauten Gebiet von derzeit knapp 300 Metern soll deutlich vergrößert werden. Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger suchen solche alternativen Standorte und schlagen diese den zuständigen Stellen vor.
2) Es soll verhindert werden, daß der Mast unbemerkt durch kommerzielle Mobilfunkanbieter genutzt wird.
Es muß deshalb rechtlich sichergestellt werden, daß die Nutzung des Mastes für andere Zwecke als den BOS-Behördenfunk der vorherigen Zustimmung der Gemeinde bedarf.
!! --> ÜBERGABE DER UNTERSCHRIFTEN <-- !! Die gesammelten Unterschriften werden am MONTAG, 10. AUGUST 2009, 18:00, Rathaus Kappelrodeck
Herrn Bürgermeister Mungenast übergeben. Es wäre schön, wenn einige der Betroffenen und Unterstützer anwesend
sein könnten,
um das Anliegen der Interessengemeinschaft zu unterstreichen.
Mit den Unterschriften soll unseren Vertretern für eventuell anstehende
Verhandlungen
ein gewichtiges Argument in die Hand gegeben werden.
31.7.09 Fernsehsendung: Der Fernsehbeitrag "Strahlen oder Die Wissenschaft vom Risiko" wird am 01 08. um 10:35 Uhr und am Dienstag den 04.08.2009 um 5 Uhr auf ARTE wiederholt. 30.7.09 Unterredung der beiden Sprecher mit Bürgermeister Klaus-Peter Mungenast, bei dem die Bedenken noch mal konkretisiert werden. Außerdem wurde der Bürgermeister über die laufende Unterschriftenaktion informiert. ! Das Unterschriftenformular auf dieser WebSeite wurde überarbeitet, so daß es sich besser zum Ausdrucken eignet. Es liegen inzwischen über 100 Unterschriften vor, überwiegend aus dem betroffenen Außenbereich. 26.7.09 Momentan läuft eine Unterschriftenaktion, es liegen bereits zahlreiche Unterschriften aus Waldulm und den Außenbereichen Oberberg, Schwend, Zinsel und Blaubronn vor. Wann und in welcher Form die Übergabe stattfinden soll, ist noch unklar, eventuell schon diese Woche, weil die Zeit drängt. Das verwendete Formular ist auf dieser Seite angehängt und kann heruntergeladen werden. Die ausgefüllten Blätter können bei Bernhard Falk, Oberberg 61, direkt eingeworfen oder abgegeben werden. Inzwischen ist auch klar, daß der von einigen ins Spiel gebrachte Standort Hohreut den zuständigen Stellen NICHT als Alternativstandort vorgeschlagen werden soll.
Am Donnerstag, 23.7.09
gründete sich im Gasthaus "Einkehr" in Waldulm die
"Interessengemeinschaft Funkmast Waldulm". Als Sprecher wurden Bernhard
Falk und Georg Börsig gewählt. Derzeit läuft eine Unterschriftensammlung, ein Formular dafür kann man weiter unter herunterladen. Nächste
Schritte und Ziele: Kontaktaufnahme mit der Verwaltung und den
zuständigen Behören, Organisieren von Vorträgen und Diskussionsrunden
zum Thema Strahlenbelastung, Vernetzung der interessierten Bürgerinnen
und Bürger.
Vorschläge und Kommentare kann man per E-Mail schicken, und zwar an folgende Adresse: funkmast-waldulm@t-online.de.
Unterstützung bei der Gestaltung und Betreuung dieser Seite ist willkommen. Kontakt: funkmast-waldulm@t-online.de