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! Nächste Sitzung: Freitag, 11. November 2011 Gasthaus "Ratskeller" Achern !

Themen unter anderem: Stand Vortragsplanung: "Mobilfunk & Recht" /  Planung Moratoriumsantrag. /  Planungsstand: Podiumsdiskussion mit Landtagsabgeordneten. / Kauf eines Meßgerätes. / Weitere Warnschilder / Sonstiges.

Auf die Veranstaltung des Landfrauenbundes Helmlingen 15.11.2011 (siehe unten) wird hingewiesen.
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Die Einträge sind chronologisch absteigend. Der neueste ist immer oben.

AKTUELLES BEISPIEL: Widerspruch gegen einen Bauantrag für einen BOS-Mast (TETRA)         -->  (DOPPELKLICK öffnet das Dokument)

Für Eilige:
Der Mitgliedsantrag mit Satzung und Geschäftsordnung:

Satzung und GO

Beitrittserklärung

Selbstdarstellung

Spendenabo


AB SOFORT SIND SPENDEN AUCH NICHTMITGLIEDERN MÖGLICH:
Konto :              
61753702
Bankleitzahl:    662 913 00 Volksbank Achern
Kennwort: Spende zur Förderung der IG Funkmast Achertal
(Wir stellen ggf.eine Spendenbescheinigung aus)
Vielen Dank !

An dieser Stelle dürfen wir auch ein wenig Werbung für unseren Stammsitz Kappelrodeck bzw. Waldulm machen, denn für die Lebensqualität in unserer Heimatgemeinde setzen wir uns ja ein.



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VORTRAG IN Rheinau- HELMLINGEN:


LandFrauen, Bezirk Kehl - Veranstaltung:

Vortrag mit Diplom-Biologin Heike Solweig Bleuel:

Handy- und Mobilfunkstrahlen

Wann: 15.11.2011 19.00 Uhr Wo:    Aula Grundschule Helmlingen

Die Anzahl der Handybenutzer steigt täglich und ebenso die Anzahl der Sendemasten. In diesem Vortrag soll geklärt werden, welche Strahlung Handys senden und warum sie Risiken in sich trägt. Vor - und Nachteile, sowie Tipps zum vernünftigen Umgang mit Handys sollen angesprochen werden.

Aufgrund einer deutlichen Zunahme von Krebserkrankungen wurde die bevölkerung in Helmlingen aktiv und versucht nun herauszufinden, ob als Ursache für das erhöhte Krebsrisiko benachbarte Industrieanlagen oder Mobilfunkstrahlung in Frage kommen.

Die Acher-Rench-Zeitung (22.10.2011)  und die BZ  veröffentlichten dazu einen Artikel:

Helmlingen ARZ 20111022
      

Helmlingen BZ
 


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Referentenschulung am Samstag, 9.Juli 2011
ganztägig in Stuttgart-Untertürckheim

(Wir fahren hin)


Ankündigung


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Schild Pfarrberg Waldulm Juni 2011


Pressebericht






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Letztes Treffen : Freitag, 03.06.2011  20:00 Uhr im Gasthaus "Laubenlinde" in Offenburg.
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Schilderaktion Lautenbach Mai 2011


LautenbachPressebericht

PRESSEECHO zum Treffen 18.3.11 in Lautenbach:

Treffen 20110318 ARZ


Protokoll dazu:

Protokoll 18.3.2011


LETZTES TREFFEN: FREITAG, 18. März 2011 um 20:00 Uhr
GASTHAUS "ZUM KREUZ" in LAUTENBACH
Schwerpunktthema:
Antworten der Landtagskandidaten auf unseren Fragenkatalog zur

LANDTAGSWAHL
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Wie stellen sich unsere Landtagskandidaten zum Thema Elektrosmog ?
Was wissen sie über Gefahren der Mobilfunkstrahlung ?

Unsere Politikergruppe hat den Landtagskandidaten Fragen zum Thema gestellt :

Fragen in Kehl
  

Fragen in OG

 
Ob und was geantwortet wurde findet man unter

http://www.abgeordnetenwatch.de/kandidierende-692-0.html

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LTE - Einführung in Israel durch Gesundheitsministerium abgelehnt

Die Ministerien für Gesundheit und Umweltschutz haben dem Ministrium für Kommunikation mitgeteilt, daß sie den Ausbau der Mobilfunk-Infrastruktur der vierten Generation (4G) ablehnen, bis die Gesundheitsgefahren durch Strahlung umfassend untersucht und geklärt sind.
(Jerusalem Post, 28.2.2011,
Web-Adresse: http://www.jpost.com/Health/Article.aspx?id=210138, auf Englisch)
Kommentar:
Entweder sitzen in der israelischen Regierung verängstigte Öko-Aktivisten oder aber man ist dort der Meinung, daß die Bevölkerung schon genug Gefahren ausgesetzt ist und vor unnötiger Schwächung geschützt werden muß. Vielleicht sollte unser Bundesamt für Strahlenschutz seine "Experten" mal dorthin schicken; dort können sie nur lernen: Entweder fachlich (Zusammenhang zwischen Strahlung und Gesundheitsgefahren) oder ethisch (Verantwortungsbewußtsein gegenüber uns Bürgern). Auf einem der beiden Gebiete gibt es beim BfS scheinbar Defizite, sonst hätte es eigentlich keine Entwarnung für die Einfühung von LTE in Deutschland geben dürfen. (BF)
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Sitzung vom 18.2.2011 (Gasthaus Einkehr)
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Protokoll zur Sitzung:


Protokoll 2011 02 18

Oliver Hund während seines Vortrags in der "Einkehr"

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Treffen 14.1.im "Kreuz" in Waldulm
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Im Gasthaus "Kreuz" Waldulm


















Hier das Protokoll :

Prot_2011_01_14


Das Presseecho dazu (ARZ 18.1.2011):

20110114_ARZ


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Anbei die neueste Ausgabe
der Verbandszeitschrift

diagnose FUNK
Umwelt- und Verbraucherorganisation
zum Schutz vor elektromagnetischer Strahlung


DF kompakt - aktuelle Ausgabe


mit Beiträgen zu TETRA/BOS, Berichte über neueste Forschungen usw.
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Pforzheimer Kurier: Podiumsdiskussion
 
(Artikel vom 22. November 2010)

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Veranstaltung mit Dr. Schorpp am 24.11.2010
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Die Veranstaltung kann als Erfolg bezeichnet werden.

Presseecho: (Acher und Bühler Bote, 26.11.2010)


ABB 20101126



Leserbrief dazu


Flugblatt :  Veranstaltung mit Dr. Schorpp am 24.11.2010


Mobilfunk und Gesundheit 24.11.2010 Dr. Schorpp


Protokolle September und November 2010


Protokoll 24.9.2010
   

Protokoll 5.11.2010


Protokoll 2.7.2010


Protokoll 2.7.10


Und dazu das erwähnte Musterbeispiel zur Ankündigung von Haftungsansprüchen gegenüber Eigentümern von Grundstücken, auf denen Sendeanlagen betrieben werden:


Musterbeispiel zur Anmeldung von Haftungsansprüchen




Hier das Protokoll des letzten Treffens:

Protokoll 2010 05 21


Vor kurzem wurde in den Tageszeitungen über eine aufwendige Studie zum Telefonieren mit Mobiltelefonen berichtet. Diese Studie ist nicht unumstritten. Hier findet man dazu Näheres:
http://www.diagnose-funk.de/aktuell/brennpunkt/interphone-10-mio-fuer-ein-zensiertes-ergebnis.php

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Infostand am 1. Mai:


Rotebene 1.Mai


Vielen Dank an Familie Wolgast und den MGV Waldulm.

Schilder auf dem Pfarrberg:


Pfarrberg-1
      

Pfarrberg-2


Hinweis:
Auf Seite 3 ist der Verweis (Link) zur neuesten "offiziellen" Studie zu Belastung aus Handystrahlung.

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Mai-Aktion
Der MGV Waldulm erlaubt dankenswerterweise einen Informationsstand während
des traditionellen Maifestes auf der Rotebene Waldulm-Oberberg.
Der Stand wird am 1. Mai um 10:00 Uhr aufgebaut.
Lieber so ein Informationsstand als ein strahlender 40-Meter-Mast neben der Theke !

Hingewiesen sei auf Seite 2 - Informationen: Der Ortschaftsrat Wiechs lehnt Funkmast ab (BZ 30.4.2010)

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Protokoll 23.4.2010:


Protokoll 2010 04 23 Fr


Die Schilderaktion Pfarrberg war erfolgreich, vielen Dank an Erich Laber, Gabriele Bähr und H.Weber. Der Weinerlebnispfad führt leider nicht direkt am Mast vorbei, es kommt aber noch der 1.Mai.
Leider hat inzwischen jemand die Schilder verstellt - zwar wirkungsvoll, aber vermutlich ohne Einverständnis der betreffenden Grundstückseigner. Das müssen wir wieder in Ordnung bringen bis zum 1.Mai, weil unsere Adresse draufsteht.


Schilder Pfarrberg


Etwas anderes ist es mit neutralen Warnschildern wie in Sasbach, so etwas sollten wir uns beschaffen:


Warnschild Funkstrahlung


Kurzer Hinweis auf einen neuen Internetverweis auf Seite 3: Mobiltelefone beeinflussen Waagen und Stromzähler und die Pflicht, Warnschilder aufzustellen.

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Protkoll der Sitzung vom 19.3.2010:


Protkoll 20100319

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Diskussionsveranstaltung zu 2 BOS-Masten in der Stadthalle Schopfheim, 23.3.2010
(Anlaß u.a.: Ablehnung des Bauantrags durch den OR Gersbach)

Stadthalle Schopfheim - Ankündigung


BI-Plakat Schopfheim


Stadthalle Schopfheim - Bericht


Bürgerbefragung in Fröhnd:

Umfrage Fröhnd

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Mittlerweile ist der Eintrag ins Vereinsregister erfolgt.

Protokoll  der Sitzung von 5.2.2010:

Protokoll 2010_02_05.xls


Nächstes Treffen am 19.3.2010 im Gasthaus "Zur Einkehr"

Auf der Seite "Informationen" ist das Schreiben von Herrn Pfr. i.R. E.Körner (Seebach) an den Gemeinderat Seebach mit Schreiben an B.Falk, Waldulm, abgelegt. Die Veröffentlichung erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Pfr. Körner.

Wie geplant soll am 11.1.2010 ein Ortsverein des Bürgerforums Mobilfunk e.V. gegründet werden. Eine gesonderte Einladung erfolgt noch.

Der Vortrag von Ulrich Weiner (siehe nächste Absatz) war gut besucht und fand ein positives Echo in der Presse. Der Vortrag war zweigeteilt und widmete sich zunächst allgemein den technischen Grundlagen und gesundheitlichen Risiken von Funkstrahlung und Mobilfunk  –  also elektromagnetischer Strahlung. Im zweiten Teil ging es dann um die TETRA-Technik, die beim geplanten Behördenfunkt zu Einsatz kommen soll. 

Hier einige interessante Punkte aus dem Vortrag:*

>> Die TETRA-Funktechnik ist veraltet. TETRA repräsentiert den technischen Stand von vor 10 Jahren. Die Sendemasten strahlen ununterbrochen und fressen entsprechend Energie. Vergleichbar ist dies mit DECT-Haustelefonanlagen, die auch permanent strahlen. Neuere Anlagen strahklen nur, wenn telefoniert wird. Das ist gesünder und spart Energie. Den entsprechenden Fortschritt im Mobilfunk würde TETRA 2000 bringen, es wären deutlich weniger Masten erforderlich, Einsatzfahrzeuge könnten als mobile Sende- und Empfangsstationen verwendet werden, und die Masten würden nur strahlen, wenn Nachrichten zu übertragen sind.   Es ist bis heute nicht nachvollziehbar, warum man sich für die veraltete TETRA-Technik entschieden hat, eine Ausschreibung hat es offenbar nicht gegeben. 

 >> Die Finanzierung ist nicht vollständig geklärt.  Die Finanzierung der Aufstellung und Inbetriebnahme der Sendemasten ist gesichert. Unklar ist, wer für Unterhalts- Energie- und Betriebskosten aufzukommen hat, möglicherweise werden die Gemeinden in die Pflicht genommen. Genauso unklar ist, wer die Anschaffung der speziellen Mobiltelefone bezahlt – Stückpreis etwas 800,- €. Weiner berichtete aus Fröhnd im Kleinen Wiesental, wo 80% der Bevölkerung, Feuerwehr eingeschlossen, den geplanten, 60 Meter hohen Funkmast ablehnen. Auch in Bayern hätten sich  vielfach Feuerwehren gegen die Einführung gesträubt.

>> Haftungsfragen sind offen   Mobilfunkbetreiber wie die Telekom oder O2 haben in der Regel 2 Firmen: Eine, die den Mobilfunkdienst anbietet (oft profitable Aktiengesellschaften) und die entsprechenden Gebühren einzieht, und eine zweite GmbH, die für die erforderliche technische Infrastruktur des Sendenetzes zuständig ist. Käme es zu Schadensersatzforderungen, würde diese GmbH nur eingeschränkt haften können. Versicherungen lehnen es übrigens ab, ihre Kunden gegen mögliche wirtschaftliche oder gesundheitliche Schäden aus Mobilfunkstrahlung zu versichern – sie werden ihre Gründe haben.  In den USA waren aber schon etliche Klagen gegen Mobilfunkbetreiber erfolgreich. Käme es bei uns zu einer Klagewelle und entsprechend vielen hohen Schadensersatzansprüchen, wären die betreibenden GmbHs schnell pleite. Laut Weiner würde dann gemäß BGB die Haftung auf den Grundstücksbesitzer übergehen können; das sei ein Risiko, über das entsprechende Privatleute und Gemeinden erstmal nachdenken sollten.

*Diese Darstellung gibt Inhalte aus dem Vortrag von Ulrich Weiner wieder, so wie sie vom Autor verstanden wurden. Die Darstellung ist nicht autorisiert und kann auch unrichtig sein. Jede Haftung und Gewähr ist ausgeschlossen. Irrtum und Fehler sind ausdrücklich vorbehalten. (B.Falk)

Vortrag zu möglichen Gefahren des Behördenfunks in Kappelrodeck-Waldulm.

Wie bereits berichtet, wird Ulrich Weiner, gesundheitlich schwer unter Funkstrahlung leidender Funktechnikexperte aus Freiburg, demnächst einen Vortrag über Risiken und Gefahren elektromagnetischer Strahlung halten. Es gibt Studien, die Bedenken rechtfertigen: Eine  aus dem Jahre 1999 berichtet von negativem Einfluß elektromagnetischer Strahlung auf Wachstum und Photosynthese einiger ausgesuchter Nadelbaumarten (Studies on the Effects of Radiofrequency Fields on Conifers, Prof. Lerchs. u.a., Universitäten Wuppertal und Karlsruhe). Weitere Studien folgten, aber bis heute konnten Wissenschaft und Forschung noch keine endgültige Klarheit über Harmlosigkeit oder Schädlichkeit elektromagnetischer Strahlung schaffen. Das gilt insbesondere auch für die sogenannte TETRA-Technik, die beim im Aufbau befindlichen, behördlichen Funknetz für Polizei und Feuerwehren (BOS) zum Einsatz kommen soll. Betroffene Anwohner fragen sich deshalb ernsthaft, ob sie als Versuchskaninchen dienen sollen. Es liegen Studien vor, die beispielsweise eine Verschlechterung von Gedächtnis, Reaktionszeit und Aufmerksamkeit festgestellt haben wollen. Sicher ist jedenfalls, daß das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) aufgrund des „unzureichenden Kenntnisstandes“ die Durchführung weiterer Forschungsvorhaben plant, und zwar in Zusammenarbeit mit der BDBOS, der „Bundesanstalt für den Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben“. Die TETRA-Technik wird von Ulrich Weiner als veraltet bezeichnet,  er wird in seinem Vortrag am Mittwoch, 16.9.09 im Winzerkeller Waldulm auch auf diese Frage eingehen. Die Veranstaltung beginnt um 20:00 Uhr.

Pressemitteilung

Ulrich Weiner im Winzerkeller Waldulm (Mittwoch, 16.9.2009, 20:00 Uhr)

Als Pläne für einen 40 Meter hohen Behördenfunkmast in Waldulm beim Festplatz bekannt wurden, gründeten betroffene Anwohner spontan eine Interessengemeinschaft. Ziel war, diesen Mast möglichst weit von bewohntem Gebiet fernzuhalten und die Nutzung durch private Anbieter zu verhindern. Es gab seither Lokaltermine, viele Diskussionen und Gespräche und eine erfolgreiche Unterschriftensammlung mit öffentlicher Übergabe; auch eine eigene WEB-Seite wurde eingerichtet: www.funkmast-waldulm.de. Das Interesse ist also erwacht, und deshalb veranstaltet die Interessengemeinschaft jetzt am 16.September einen
Vortragsabend mit Ulrich Weiner aus Freiburg.
Herr Weiner leidet seit einigen Jahren an hochgradiger Elektrosensibilität - unter Strahlungseinfluß bäumt sich sein gesamtes vegetatives Nervensystem auf, und  Dauerhandybestrahlung wäre lebensgefährlich. Er sucht deshalb mit seinem Wohnmobil Funklöcher im Schwarzwald auf, überwiegend im Raum Freiburg. Außerhalb dieser Funklöcher kann er sich nur für wenige Stunden aufhalten, und auch das nur dank eines speziellen Schutzanzugs.
Ulrich Weiner ist aber nicht nur Opfer, sondern eben auch Experte - er kommt aus der Telekommunikationsbranche, berät inzwischen Unternehmen in  Telekommunikationsfragen, und er zieht auch vor Gericht, wenn es um die Rechte Geschädigter auf Schutz und Unversehrtheit geht. Von daher ist ein spannender,
informativer und engagierter Bericht zu erwarten, der auch für die breite Öffentlichkeit von Interesse sein dürfte. Die Veranstaltung findet am Mittwoch, 16. September im Winzerkeller der WG Waldulm statt und beginnt um 20:00 Uhr. Der Eintritt ist frei, um eine freiwillige Spende wird gebeten, Mobiltelefone sind unerwünscht.

Dr. Bernhard Falk, Kappelrodeck-Waldulm für die "Interessengemeinschaft Funkmast Waldulm".

PRESSENOTIZ: Ulrich Weiner kommt
Der Interessengemeinschaft "Funkmast Waldulm" ist es gelungen, den Funktechniker Ulrich Weiner für einen Vortrag über die Risiken von Handystrahlen zu gewinnen.
Ulrich Weiner hält seit Jahren an Schulen und für Bürgerinitiativen solche Vorträge über die Gefahren elektromagnetischer Strahlung. Da er ein Fachmann ist, der selbst unter hochgradiger Elektrosensibilität leidet, dürfte sein Vortrag  auch für die Allgemeinheit von allergrößtem Interesse sein. Aufgrund seiner auch medizinisch bestätigten, hohen Empfindlichkeit gegen diese Art Elektrosmog ist Herr Weiner gezwungen, mit seinem Wohnwagen außerhalb der Ballungszentren Funklöcher aufzusuchen, denn nur dort kann er sich dauerhaft aufhalten. Ein spezieller Schutzanzug ermöglicht es ihm nur für wenige Stunden, das Funkloch zu verlassen.  Auf der Web-Seite der Interessengemeinschaft (www.funkmast-waldulm.de) sind Links und Verweise zu Videoclips und Berichten über Ulrich Weiner eingestellt. Der Vortrag für  Waldulm wird am Mittwoch, 16.9.2009 um 20:00 Uhr stattfinden, der genaue Ort wird noch bekanntgegeben. Der Eintritt ist frei, um eine freiwillige Spende wird gebeten,  Mobiltelefone müssen zu Hause gelassen oder komplett ausgeschaltet werden.
Bernhard Falk

! ÜBERGABE DER UNTERSCHRIFTEN:
MONTAG, 10. AUGUST 2009, 18:00, Rathaus Kappelrodeck

Die beiden Ziele der Interessengemeinschaft sind:

1) Statt am derzeit geplanten Standort "Festplatz Rotebene" soll der Mast an einem weiter entfernten und höher gelegenen Standort gebaut werden.

Der Abstand zum bebauten Gebiet von derzeit knapp  300 Metern soll deutlich vergrößert werden.
Die betroffenen Bürgerinnen und Bürger suchen solche alternativen Standorte und schlagen diese den zuständigen Stellen vor.

2) Es soll verhindert werden, daß der Mast unbemerkt durch kommerzielle Mobilfunkanbieter genutzt wird.

Es muß deshalb rechtlich sichergestellt werden, daß die Nutzung des Mastes für andere Zwecke als den BOS-Behördenfunk der vorherigen Zustimmung der Gemeinde bedarf.


Auf der Seite "Informationen" finden Sie einen Artikel aus den Pforzheimer Nachrichten, demzufolge der Gemeinderat Illingen die Errichtung eines kommerzielllen Mobilfunkmasts auf einem Wohngebäude abgelehnt hat.

!! --> ÜBERGABE DER UNTERSCHRIFTEN <-- !!
Die gesammelten Unterschriften werden am

MONTAG, 10. AUGUST 2009, 18:00, Rathaus Kappelrodeck

Herrn Bürgermeister Mungenast übergeben.
Es wäre schön, wenn einige der Betroffenen und Unterstützer anwesend sein könnten, um das Anliegen der Interessengemeinschaft zu unterstreichen.
Mit den Unterschriften soll unseren Vertretern für eventuell anstehende Verhandlungen ein gewichtiges Argument in die Hand gegeben werden.


31.7.09   Fernsehsendung: Der Fernsehbeitrag "Strahlen oder Die Wissenschaft vom Risiko" wird am 01 08. um 10:35 Uhr und am Dienstag den 04.08.2009 um 5 Uhr auf ARTE wiederholt.

30.7.09
Unterredung der beiden Sprecher mit Bürgermeister Klaus-Peter Mungenast, bei dem die Bedenken noch mal konkretisiert werden. Außerdem wurde der Bürgermeister über die laufende Unterschriftenaktion informiert.
! Das Unterschriftenformular auf dieser WebSeite wurde überarbeitet, so daß es sich besser zum Ausdrucken eignet.
Es liegen inzwischen über 100 Unterschriften vor, überwiegend aus dem betroffenen Außenbereich.

26.7.09
Momentan läuft eine Unterschriftenaktion, es liegen bereits zahlreiche Unterschriften aus Waldulm und den Außenbereichen Oberberg, Schwend, Zinsel und Blaubronn vor. Wann und in welcher Form die Übergabe stattfinden soll, ist noch unklar, eventuell schon diese Woche, weil die Zeit drängt.
Das verwendete Formular ist auf dieser Seite angehängt und kann heruntergeladen werden. Die ausgefüllten Blätter können bei Bernhard Falk, Oberberg 61, direkt eingeworfen oder abgegeben werden.
Inzwischen ist auch klar, daß der von einigen ins Spiel gebrachte Standort Hohreut den zuständigen Stellen NICHT als Alternativstandort vorgeschlagen werden soll.

Am Donnerstag, 23.7.09 gründete sich im Gasthaus "Einkehr" in Waldulm die "Interessengemeinschaft Funkmast Waldulm". Als Sprecher wurden Bernhard Falk und Georg Börsig gewählt.
Derzeit läuft eine Unterschriftensammlung, ein Formular dafür kann man weiter unter herunterladen.
Nächste Schritte und Ziele: Kontaktaufnahme mit der Verwaltung und den zuständigen Behören, Organisieren von Vorträgen und Diskussionsrunden zum Thema Strahlenbelastung, Vernetzung der interessierten Bürgerinnen und Bürger.

Vorschläge und Kommentare kann man per E-Mail schicken, und zwar an folgende Adresse:    funkmast-waldulm@t-online.de.

Unterstützung bei der Gestaltung und Betreuung dieser Seite ist willkommen.
Kontakt: funkmast-waldulm@t-online.de